Risiken ...

Wenn die Hypnose von seriösen und erfahrenen Fachleuten mit großer Achtsamkeit durchgeführt wird, besteht keinerlei Risiko! Hypnose ist ein Zustand zwischen Wachsein und Schlaf und grundsätzlich für Körper und Geist und Seele sehr gesund. Angewandte Hypnose wirkt immer entspannend und harmonisierend. Aus dieser Entspannung und Harmonisierung heraus ergeben sich oft ganz automatisch weitere positive Begleiteffekte.

 

und Nebenwirkungen ...

Absolut ja! Sie werden Ihre Ziele erreichen und als weitere Nebenwirkung an ihre Hypnose-Anwendung nachhaltig innere Ruhe verspüren! Aus dieser Ruhe heraus begegnen Sie auch den Menschen in Ihrem sozialen Umfeld positiver und diese wiederum auch auf Sie. Jeder Schritt auf Ihrem Weg, der Sie unbeschwert Ihren persönlichen Zielen und dem Sinn Ihres Lebens näher bringt, stärkt Ihre Zuversicht in Ihre inneren Ressourcen. Ihr Selbstwertgefühl und Selbstertrauen darf stetig weiter wachsen - mit Zuversicht erkennen und entwickeln Sie persönliche Fähigkeiten und setzen diese erfolgreich ein.

Fragen und Antworten zur Hypnose, die immer wieder gern gestellt werden

Wie alt ist die Hypnose? ... und hat Hypnose etwas mit Esoterik oder Religion zu tun?

 

Nein, Hypnose hat keinen esoterischen oder religiösen Hintergrund! Aus den Überlieferungen und erhaltenen Keilschriften ist bekannt, dass das älteste bekannte Kulturvolk der Erde, die Sumerer, bereits im vierten Jahrtausend v. Chr. die Hypnose kannte und anzuwenden verstand.

 

Hermes Trismegistos (ca. 3000 Jahre v. Chr.), später die Ägypter, die Hypnose als eine Art Tempelschlaf um Krankheiten schneller auszuheilen nutzten, die Griechen und natürlich Paracelsus (1493 – 1541) haben die Hypnose angewandt und darüber sehr positiv berichtet.

Das Wort „Hypnose“ wurde erstmals von James Braid, einem britischen Augenarzt (1795 – 1860) in die Literatur eingeführt und wird abgeleitet aus dem griechischen Wort „hypnos“ (dt. Schlaf). Er führte zahlreiche Augenoperationen in hypnotisch erzeugter Anästhesie durch.

 

Später lehrte Sigmund Freud (1856 – 1939) die Hypnose und arbeitete erfolgreich damit.

 

Schließlich hat Milton Erickson (1901 – 1980) die Hypnose neu definiert und ihr einen neuen Rahmen verliehen. Deshalb wird er auch heute als Vater der modernen Hypnoselehre bezeichnet. Hypnose hat einen sehr umfangreichen geschichtlichen Hintergrund und wurde von der katholischen Kirche um 1955 zur Therapie von Krankheiten erlaubt.

 

Hier erfahren sie sehr ausführlich mehr über die spannende Geschichte der Hypnose

 

 

 

Was ist Hypnose?

 

Hypnose ist ein Zustand zwischen Wachsein und Schlaf. Der Hypnotisierte befindet sich sitzend oder liegend, meist mit geschlossenen Augen, in einem sehr entspannten Zustand und erweckt den Anschein, als ob er schlafen würde – obwohl er wach ist.

 

Hypnose ist ein schlafähnlicher Zustand, ein Zustand entspannter Wachheit mit erhöhter innerer Konzentration einer Vorstellung gegenüber, mit der Veränderung der Bewusstseinslage und der Wahrnehmung.

 

Der Hypnotisierte hört alles, versteht alles und er reagiert und kommuniziert mit dem Therapeuten. In diesem Zustand ist der Weg zum Unterbewusstsein leichter zugänglich.

Therapeutisch können Instruktionen gegeben werden die zu einem neuen Programm und neuer Programmbildung führen und automatisch neue, bessere Organfunktionen sowie bessere Lebens und Verhaltensweisen erzeugen.

Wie fühlt sich Hypnose eigentlich an?

 

Viele hypnotisierte Klienten berichten mir, dass sie sich, selbst nach einer sehr aussagekräftigen Sitzung gar nicht wirklich hypnotisiert gefühlt und einfach nur entspannt und bequem auf der Liege gelegen haben - losgelöst vom momentanen Zustand, mit einem Gefühl der Körperlosigkeit.

 

Die Begründung dieser Tatsache liegt darin, dass Trance ein ganz natürlicher und normaler Zustand ist, in dem wir mehrere Male am Tag verweilen und bestens kennen: Jeder von uns ist schon tausende Male in Trance gewesen. Oftmals hängen wir Tagträumen nach oder “starren Löcher in die Luft“. Wir können auch manchmal bei einer Tätigkeit so in die Arbeit vertieft sein und alles um uns herum vergessen. Oder wir sind nach einer bestimmten Strecke einer Autofahrt erstaunt, dass wir das Ziel erreicht haben, ohne zu wissen, dass wir am Ziel angekommen sind. Dadurch, dass jeder Mensch diese natürlichen Zustände kennt, ist es folglich auch jedem Menschen möglich in die hypnotische Trance zu gehen.

 

Äußerlich kann man am Hypnotisanden in Trance eine deutliche Muskelentspannung erkennen, Falten im Gesicht glätten sich und die Schultern sinken tiefer. Die Atmung wird ruhiger und das vegetative Nervensystem wird gedämpft.

 

 

 

Wer ist zur Hypnose geeignet?

 

Jeder Mensch, der schlafen kann, ist fähig in eine hypnotische Trance zu gehen. Nur Menschen mit Hirnleistungsstörungen, z. B. bei Arteriosklerose der Hirngefäße, oder geistig kranke Menschen sollten von einer Hypnose absehen. Einige Klienten können sich sofort in das wunderschöne Gefühl der Hypnose gleiten lassen, andere brauchen dafür etwas länger. Eine Auflistung von Kontraindikationen finden Sie  weiter unten.

 

 

 

Woher kommt die Angst vor der Hypnose?

 

Hypnose galt lange Zeit als ein Instrument von Gauklern und Magiern, die den Menschen schwach und willenlos erscheinen ließ.  Das Bild der Hypnose wurde in der näheren Vergangenheit sehr durch das Zeigen von sogenannten Show-Hypnosen und den sensationsorientierten Medien negativ geprägt.

 

 

 

Wann funktioniert die Hypnose nicht?

 

Hypnose ist eine sehr zuverlässige Behandlungsmethode, welche aber nur wirkt, wenn sie für eine Veränderung bereit sind, welche selbstverständlich auch mit Konsequenzen im Leben verbunden ist. Die Hypnose kann ihnen nichts wegzaubern, sie kann ihnen nur helfen, eine Veränderung zu vollziehen, damit ihr Leben wieder lebenswerter, glücklicher und gesunder wird. Hypnose funktioniert nicht, wenn man sich nicht auf sie einlassen kann, bedingt z. B. durch ein zu starkes Kontrollbedürfnis und der Angst vor dem Loslassen. Hypnose bedeutet immer Teamarbeit zwischen Hypnotiseur und Hypnotisand, in dem dieser sich verbindet und sich führen lässt. Grundlage hierfür ist Vertrauen, das dem Hypnotiseur entgegengebracht wird.

 

 

 

Wird in der Hypnose mein Wille kontrolliert und wird mein Bewusstsein ausgeschaltet?

Nein. Hypnose setzt eine kreative Zusammenarbeit von Hypnotiseur und Klienten voraus, in der beide Seiten kommunizieren. Es werden von Hypnotiseur Fragen gestellt und der Klient antwortet. Dabei ist Ihr Bewusstsein nicht ausgeschaltet, sondern aufnahmebereit. Nun wird der Zugang zu Ihrem Inneren, zu dem Bereich, wo Veränderung möglich ist, angereichert.

 

 

 

Kann ich in der Hypnose gezwungen werden Dinge zu tun, welche ich nicht möchte?

Es gilt nach Jahrzehnten nunmehr bewiesen, dass niemand in Hypnose zu Handlungen oder Aussagen gezwungen oder bewegt werden kann, welche seinen Moralvorstellungen oder inneren Werten widersprechen Hypnose kann niemals dazu benutzt werden um einen Menschen zu antisozialem oder kriminellen Verhalten zu bewegen.

 

 

 

Werde ich in der Hypnose persönliche Geheimnisse erzählen?

Das werden Sie nicht tun, denn sie sind während der ganzen Hypnosesitzung bei Bewusstsein. In der Hypnose kann der Hypnotisand durchaus die Unwahrheit sagen. Deswegen sind Aussagen, die in Hypnose gemacht werden in Gerichtsprozessen nicht zugelassen. Sie werden in der Hypnose nur das sagen, was sie auch sagen wollen.

 

 

 

Kann es sein, dass ich nicht mehr aus der Hypnose herauskomme?

In der Jahrtausend alten Geschichte von Hypnose ist nicht ein einziger Fall bekannt, an dem der Hypnotisand nicht mehr aus der Hypnose herauskam, bzw. erwachte. Da die Hypnose ein Zustand zwischen Wachsein und Schlafen ist, wird der Hypnotisand immer wieder aus der Hypnose zurückkommen - mit oder ohne Unterstützung des Hypnotiseurs.

Selbst wenn die Trance nicht durch den Hypnotiseur beendet werden würde, wird der Hypnotisand nach einer Weile in einen ganz normalen Schlaf übergehen, aus dem er nach einiger Zeit frisch und munter wieder erwacht.

 

 

 

Wie werde ich mich nach meiner Hypnose-Anwendung fühlen und kann ich darauf folgend mit meinem Auto nach Hause fahren?

 

Nach der Hypnose werden Sie sich unbeschwert, ausgeruht und energiegeladen fühlen. Sie können uneingeschränkt Auto fahren und Ihren Aufgaben im Alltag nachgehen.

Ratsam ist jedoch, dass sie keine stressbehafteten Termine nach der Hypnose-Sitzung haben sollten. Richten Sie es am besten ein, dass ihre restlichen Stunden vom Tag nach der Hypnosesitzung so entspannt wie möglich verlaufen.

 

 

 

Wer darf nicht hypnotisiert werden?

 

Da meine angebotenen Hypnose-Anwendungen ausschließlich nicht-medizinisch sind, kann ich bei Bestehen folgender Krankheits-Zustände keine Sitzungen durchführen:

  • Psychosen (z. B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen ...)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen
  • jeglicher Art der Demenz
  • Herzerkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Thrombosen
  • Depressionen (bestimmte Arten)
  • ADS (bestimmte Formen)
  • kürzlich vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • geistig behinderten Menschen
  • Suchterkrankungen (Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit)
  • Schwangerschaften
  • schwere Zwangskrankheiten

 

 

Weitere Informationen zum Thema Hypnose finden Sie  z. B. auch bei Wikipedia.