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mehr über mich und meine Berufung.

 

In meinen angebotenen Seminaren

und Behandlungen geht es um

 

Wohlfühlen

 

Entwicklung der

Persönlichkeit

 

Aktivierung

der

Selbstheilungskräfte

 

und um

das Erkennen

 

des selbst gewählten

Lebensweges der Seele

 

 

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Ich bin ...

Ein Zitat aus dem Reiki Magazin:

Der Weg - Möge keiner einen gefährlichen Weg einschlagen, um schneller voranzuschreiten.

Dieser Satz wurde ins Deutsche übersetzt, und der Kommentar und die Erläuterungen stammen von Hiroko Kasahara.:- Erläuterung: Der berühmte Meiji Kaiser, der in Japan von 1868-1912 regierte, soll mehr als 100000 Gedichte verfasst haben. Usui wählte davon 125 Lehrsätze aus, die in seiner Lehre eine wichtige Rolle spielten. Das oben stehende Zitat ist einer davon. - Kommentar: In Japan gibt es ein Sprichwort, das heißt: „Wenn du Eile hast, mach einen Umweg!“ Auf deutsch sagt man auch: Langsam, aber sicher. Wir wollen wachsen, dafür brauchen wir Zeit. Wenn wir schnelles Wachstum erzwingen wollen, dann müssen wir ohne innere Reife auskommen (Zitat Ende).

Besser hätte man es nicht ausdrücken können. Man kann auch sagen: Gut Ding will Weile haben. Warum wenden einige die Regeln nicht an und integrieren diese ins tägliche Leben? Weil es leichter ist, eine Abkürzung zu nehmen, und man selten gern die Wahrheit hört, oder gar etwas von Arbeit und Geduld?

Nicht jedes Problem muss mit Reiki, einer Einweihung, Handauflegen, Energiespende, Fernheilung oder einer anderen Energieart gelöst oder therapiert werden. Reiki bedeutet Entwicklung zunächst für sich selber, um dann, nachdem in den Jahren der Lehrzeit Wissen und Kenntnisse erworben wurden, sorgfältig zu schauen, ob man diese gesund für andere Menschen einsetzen kann. Erkenntnisse und eigene Erfahrungen haben mich zu größter Vorsicht veranlasst, mit Energien fortan anders umzugehen. Gesetzmäßigkeiten sollten erkannt und berücksichtigt werden.

Wird die Technik überbetont und wird z.B. gelehrt, dass man sich der Reikikraft zur Erfüllung von selbstsüchtigen Wünschen (oft unbewusst!), eigener oder anderer Menschen, bediene, handelt man gegen die spirituelle Ethik. Man nimmt eine egoistische Haltung an, und oft dauert es lange, bis man seinem Ego auf die Spur kommt. Es braucht Mut und Kraft sich seinen Schattenseiten zu stellen, und solange man noch Sklave seiner Selbstsucht ist, wird man keine höheren Kräfte erlangen können.

Reiki: (Quelle Wikipedia) Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei (Geist, Seele) und ki (Lebensenergie) und wird in der Regel in westlichen Publikationen als „universelle oder universale Lebensenergie" übersetzt. Reiki bezeichnet dabei sowohl die Behandlungsform und Technik, als auch die hypothetische Energie, mit der gearbeitet werde. Daneben gibt es andere Formen der Energiearbeit und Techniken des Handauflegens, die aber mit Reiki nicht identisch sind.

Durch die Reiki-Behandlung wird die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, die Erhaltung von Gesundheit und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Krankheitsfall angestrebt. Die therapeutische Energiearbeit erfolgt dabei mit Hilfe der Hände des Reiki-Gebenden. Für Reiki ist die Einweihung durch einen Reiki-Lehrer erforderlich.Die Wirksamkeit von Reiki im Hinblick auf die Heilung von Krankheiten ist trotz zahlreicher Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen wissenschaftlich bisher nicht belegt worden.[1] In klinischen Studien, mit denen die Wirksamkeit von Reiki belegt werden sollte, zeigte sich entweder kein positiver Effekt oder es wurden entscheidende methodische Schwächen gefunden.

Auf welche religiösen oder philosophischen Einflüsse Usuis System direkt zurückgeführt werden kann, ist ungeklärt. Es existieren nur wenige unabhängige Dokumente über die ursprünglichen Fassungen der Lehre. Es gibt jedoch oberflächliche Ähnlichkeiten zum chinesischen Daoismus und zu buddhistischen Philosophien bei Form und Namen der Reikisymbole. Die Reikilehre beinhaltet jedoch keine zentralen buddhistischen Lehren wie beispielsweise der Lehre der Drei Daseinsmerkmale.

1922 begab Usui sich zum Fasten auf den Berg Kurama nördlich von Kyoto. Während der 21 Tage dort soll er dann das Reiki entwickelt haben. Eine Erzählung ist, dass, als er sich seinen Fuß an einem Stein stieß, dieser zu bluten anfing. Als Usui seine Hände auf die Wunde legte, sei die Blutung gestillt worden. Am selben Tag habe Usui erfolgreich die Zahnschmerzen einer Frau behandelt. So begann Usui, das Phänomen Reiki in der Praxis zu beobachten und dann zu unterrichten.

Seitdem wird Reiki vom Lehrer zum Schüler durch Einweihung weitergegeben. Mikao Usui weihte u.a. Chujiro Hayashi als Reiki-Meister ein, Meister ist hier als Lehrbefähigter zu verstehen. Hayashi weihte u.a. die Hawaiianerin Hawayo Takata als Reiki-Meisterin ein.

Hawayo Takata war die erste Reiki-Meisterin außerhalb von Japan. Sie hat insgesamt 22 Reiki-Meister ausgebildet, die meisten nicht aus Japan. Fast alle Reikipraktizierenden außerhalb Japans stammen deshalb aus der Einweihungslinie Usui-Hayashi-Takata. 1981 wurde Reiki von der in den Vereinigten Staaten lebenden Mary McFadyen, eine der von Hawayo Takata ausgebildeten Reiki-Meister, über Deutschland nach Europa gebracht.

Usuis ursprüngliche Lehre nannte sich Usui Reiki Ryōhō , die vereinfachte durch Takata im Westen verbreitete Variante wird in Japan „westliches Reiki“, seiyō reiki) genannt.

Reiki wird von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen ausgeübt.

Im Gegensatz zu anderen Formen der Energiearbeit, arbeiten Reiki-Praktizierende nicht mit ihrer eigenen Energie, sondern mit der universellen oder universalen Lebensenergie, die hier Reiki genannt wird. Nach der Einweihung durch einen Reiki-Lehrer sehen sich Reiki-Praktizierende als Kanal für diese Energie. Da Reiki-Praktizierende nicht mit der eigenen Energie arbeiten, können sie auch sich selbst behandeln.

Reiki wird durch Handauflegen übertragen oder auch dadurch, dass der Reiki-Gebende die Hände einige Zentimeter über dem Körper hält. Es gibt Übereinkünfte über die einzelnen Behandlungspositionen für eine Vollbehandlung und für eine Kurzbehandlung. Der Reiki-Gebende kann aber die Behandlung seiner Erfahrung und Intuition entsprechend verändern.

Reiki-Praktizierende gehen davon aus, dass Reiki als Lebensenergie niemals schaden kann. Reiki kann neben jeder schulmedizinischen oder sonstigen alternativ medizinischen Behandlung angewandt werden. Eine Diagnose ist deshalb für die Reiki-Behandlung nicht erforderlich.

Ziel der Reiki-Behandlung ist die körperliche, geistige, seelische, spirituelle und soziale Gesundheit. Reiki-Praktizierende vertreten einen ganzheitlichen Ansatz und gehen davon aus, dass Veränderungen in einem Bereich Veränderungen in anderen Bereichen bewirken können.

Der mit Reiki Behandelte empfindet in der Regel eine tiefe Entspannung wie sie auch bei Massagen, autogenem Training und anderen Entspannungsverfahren auftritt.

In der Reiki-Fachliteratur wird angegeben, dass Reiki bei der Behandlung dorthin fließt, wo es benötigt wird. Reiki wirke auch dann, wenn der Behandelte nicht an die Wirkung glaube. Es wirke auch bei Tieren und Pflanzen.

In der Fachliteratur über Reiki wird auch behauptet, dass Reiki die Selbstheilungskräfte stärkt und hilft, Krankheiten zu überwinden. Reiki verringere unter anderem die Nebenwirkungen von Medikamenten, unterstütze den Heilungsprozess von Wunden und Narben und lindere Schmerzen.

Beim Reiki wird davon ausgegangen, dass der Mensch potentiell befähigt ist eine Art „heilende Energie“ (eben das Reiki) zu übertragen. Um dieses Potential aber nutzen zu können, muss man von einem Reiki-Lehrer eingeweiht werden.

Unter Einweihung versteht man beim Reiki ein Ritual, mit dem ein Reiki-Lehrer den Reiki-Schüler befähigt, Reiki zu geben oder die Reiki-Symbole zu benutzen. Ohne diese Einweihung kann niemand Reiki geben, da der Reiki-Kanal nicht geöffnet ist. Auch entfalten die Reiki-Symbole ohne Einweihung auf die Symbole nicht ihre Wirkung.

Traditionell gibt es im Reiki bis zur Lehrerausbildung drei bis vier Grade, die nachfolgend beschrieben werden. Mit Ausnahme der Meisterausbildung werden die verschiedenen Reiki-Grade gewöhnlich in Wochenendseminaren unterrichtet.